Grüße Fen! Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit für dieses Gespräch nehmen konntet. Als erstes würde ich gerne ein paar Formalia abarbeiten. Wer hat die Band gegründet, wer hatte die Idee eine Band wie "Fen" zu machen, spielen eure Mitglieder auch in anderen Bands, und so weiter.

Grungyn (bass, vocals): "Fen" wurde an dem Tag erschaffen, als ich und The Watcher vor einigen Jahren beschlossen, Musik zu machen, die von der Landschaft um uns herum inspiriert ist. Wir sind in dem ländlichen Suffolk (England) aufgewachsen, an der Grenze zum Marschland. Das komplett flache Land und der unendliche Horizont bewegte uns dazu, eine Musik zu kreieren, die musikalisch diese Eindrücke wiedergibt. Das anfängliche Konzept war schon vor vielen Jahren fertig, aber komplettiert wurde es erst Ende 2005. Ich selbst, The Watcher und Theutus haben zusammen in der UK Black Metal Band "Skaldic Curse" gespielt. Allerdings waren wir über die gesetzten Grenzen des Genres frustriert und haben uns entschieden, eine neue Band zu gründen, bei der wir freier einen aufwändigereren Klang erforschen können und mehr Freiheiten bei dem Songwriting und den Strukturen haben, ohne dabei die Gefühlstiefe und Komplexität von "Skaldic Curse" aufgeben zu müssen. "Skaldic Curse" existiert immernoch. Der kalte, brutale und komplexe Sound ist eine Art gegenteil zu den warmen Klangbild von "Fen".

Wolltet ihr diese interessante Mischung aus Black Metal und Rock von Anfang an machen?

Was wir am Anfang machen wollten war eine Musik, die auf Black Metal aufbaut, aber uns keinerlei Beschrenkungen in unserem Schaffen aufdrückt. Die Vorstellung, dass drei kreative Individuen, die bereits seit einigen Jahren zusammen gespielt haben, der Musik im Proberaum erlauben aufzublühen und sich natürlich zu entwickeln, ohne dabei Angst haben zu müssen, zu weit weg von dem etablierten Grenzen des Genres zu kommen, war extrem aufregend. Und wie es passieren musste kamen eine Menge verschiedenster Einflüsse bei diesem kreativen Prozess zusammen, so dass wir vorher nicht wussten, wie sich die Musik anhören wird, als wir uns zusammen gesetzt haben und sie geschrieben haben, aber es hat sich einfach richtig angefühlt und alles schien perfekt zu passen. Das Hinzufügen der Synths hat die Tiefe und den vollen Sound, den wir erschaffen wollten, wirklich untermauert und das Songwriting entwickelt.

Wer schreibt die Lyrics und die Songs? Was sind bei dieser Aktivität die wichtigsten Einflüsse?

Die Lyrics werden hauptsächlich von The Watcher geschrieben. Sie enthalten viele Metaphern über die Natur und die Landschaft unserer Heimat, sind dabei aber sehr persöhnlich und sinnbildlich. Die Art unseres Songwriting variiert. Manchmal kommt The Watcher zu den Proben mit einem im Wesentlichen voll ausgereiften Song und wir geben unsere Ideen noch dazu, um ihn vollständig auszureifen. Aber oft kommt auch einfach jemand und bringt uns die Grundidee eines Songs und wir jammen dann einfach und werden sehen wohin es uns bringt. Diese Methode hat uns einige sehr interessante und unvorhersehbare Ergebnisse gebracht. Ich mag wirklich diese Art von Songwriting, weil die Songs so viel natürlicher wirken und jeder seine Ideen mit einbringen kann.

Auf allen eurer Cover sind wunderschöne Landschaftsbilder zu sehen. Wie wichtig ist die Natur für euch als Person und Musiker?

Für mich ist sie ein großartiger Einfluss. Die Landstriche, die wir als Artworks benutzen, sind Bilder aus der näheren Umgebung, wo wir aufgewachsen sind oder von diesen Plätzen stark beeinflusst. Das Gefühlt totaler Isolation, das man in dem Herz des Marschlandes erfahren kann, kann negative Emotionen wie Einsamkeit und Depressionen auslösen, aber auch ein Gefühl der absoluten Ruhe und Ausgewogenheit erzeugen. Ich denke, dass wir diese unzähligen Gefühle, die von dieser Natur erschaffen werden, erfolgreich in unsere Musik und Texte mit einbeziehen. Ich denke auch, dass wir es schaffen, mit unserer Musik eine bewegende Umgebung zu vermitteln, die den Hörer in die einsamen Nadelholzwälder und den düsteren Marsch Ost Anglias versetzt. Ich persöhnlich würde auch sehr gerne die Bedeutung dieses Tiefganges live vermitteln, indem wir mit Projektoren und Kulissen, die Landschaftsbilder zeigen, das Klangbild authentisch vervollständigen.

Ihr habt ein sehr interessantes Bandlogo. Hat es eine spezielle symbolische Bedeutung?

Als ich das Artwork für die Demo gemacht habe, die später die "Ancient Sorrow" EP wurde, habe ich Bilder von Baumrinden und Wäldern in das Inlay mit eingebracht. So kam ich auf die Idee, dass ein Logo, das so aussieht, als ob es aus den Wald ausgeschnitten ist, passend wäre. Die Spirale repräsentiert den unendlichen Kreislauf des Lebens, das nach ihrem Ende zur Erde zurück kehrt, die Erde kräftigt und so neues Leben ermöglicht. Das Konzept dieses natürlichen endlosen Kreislaufes beeinflusst das Logo und wird durch das Logo ausgedrückt. Dieses Thema wird auch in den Lyrics aufgegriffen, damit alles zusammenhängend bleibt. Ferner ist es ein sehr markantes Logo, das uns einige Kommentare eingebracht hat. Die meisten davon sind positiv. Übrigens ist es schön, dass du es aufgegriffen hast.

Nun würde ich gerne über eure Veröffentlichungen sprechen. 2007 habt ihr eure Debut-EP "Ancient Sorrow" veröffentlicht. Soweit ich weiß habt ihr vorher keine offizielle Demo rausgebracht. Was waren dafür die Gründe?

Unsere EP ist eigentlich unsere Demo! Wir hatten nie vor die Demo, so wie sie war, zu veröffentlichen, aber als "Northern Silence" sie gehört haben, wollten sie sie als EP veröffentlichen. Das war offensichtlich eine ideale Gelegenheit für uns. Wir haben sie remixed, ein paar neue Artworks produziert und so wurde es unser Debut-Release.

Euer Debut wurde noch bei "Nothern Silence" veröffentlicht, danach habt ihr allerdings das Label gewechselt. Wie habt ihr "Northern Silence" gefunden (oder haben sie euch gefunden) und warum habt ihr das Label gewechselt?

"Northern Silence" haben uns über unsere MySpace Seite kontaktiert. Wir wollten damals einfach unsere Demo präsentieren und haben unsere MySpace Seite gemacht, um unsere Musik für jeden einfach zugänglich zu machen. Wir haben aber nie erwartet über die MySpace Seite mit einem Label in Kontakt zu kommen und um ehrlich zu sein haben wir zu diesem Zeitpunkt gar nicht über ein Label nachgedacht. Es war einfach noch so früh in unserer Bandgeschichte. Wir haben es einfach genossen und unsere Musik für uns selbst gemacht. Es war ein tolles Gefühl, dass ein gutes Label wie "Northern Silence" uns aus dem Nichts kontaktiert haben und so ein guten Job bei der "Ancient Sorrow" EP gemacht haben, insbesondere im Bezug auf die wunderschöne Vinyl Version. Nach der Veröffentlichung von "Ancient Sorrow" boten uns "Code666" ein Recorddeal an. Der Gedanke, den Vertrieb auf ein neues Level zu bringen und Labelkollegen von einigen großartigen und einflussreichen Bands zu sein, hat uns dazu bewegt, einzuwilligen.

Wo und wann habt ihr "Ancient Sorrow" aufgenommen? War es für euch das erste mal, dass ihr in einem Studio standet?

"Ancient Sorrow" wurde in unserem Proberaum im Jahr 2006 aufgenommen. Wir haben nicht viel bei den Aufnahmen wirklich geplant. Wir haben einige Monate gespielt und dann entschieden die ersten Songs, an denen wir gearbeitet haben, aufzunehmen. Zu diesem Zeitpunkt haben wir es nicht für nötig gehalten, in ein proffesionelles Studio zu gehen. Deshalb haben wir alles selbst aufgenommen. Bei diesem Release war es unser Plan bei dem Aufnahme Prozess die Tracks live im Proberaum aufzunehmen und nur die Vocals, zusätsliche Gitarrenstimmen und Synths später einzubauen. Wir wollten die lebendige Natur unserer Musik einfangen und den Sound entsprechend derb und roh lassen. So ist die Musik sehr hartkantig, aber es hat die richtige Atmosphäre. Da es eben nur als Demo gedacht war, haben wir nicht viel Zeit damit verbracht, den perfekten Sound zu kreieren.

Könnt ihr uns etwas über das Demo "Onset of Winter" erzählen, die im Jahr 2008 nach eurer Debut-EP veröffentlicht wurde?

Onset Of Winter war eine Promo CD, die wir für den Gig mit Negura Bunget 2008 zusammengestellt haben. Anfangs war es unser Plan, The Malediction Fields im November 2008 zu veröffentlichen, aber auf Grund von Umständen, die außerhalb unseres Einflussbereiches lagen, verschob sich der Release Termin auf den Januar 2009. Das war sehr enttäuschend für uns, denn wir hatten wirklich hart gearbeitet, damit das Album rechtzeitig für den Gig mit Negura Bunget fertig wird. Also haben wir wegen dieser Verschiebung uns dazu entschieden, eine spezielle Promo CD mit einem Song vom Album (As Buried Spirits Stir) und zwei exklusiven Live-Tracks anzufertigen. Wir haben dies mit Code666 abgesprochen und sie waren mehr als glücklich über diesen Vorschlag, da sie genauso frustriert über die Verschiebung des Albums waren wie wir.

Am 16ten Januar 2009 habt ihr dann endlich euer erstes Full-Length Album "The Malediction Fields" veröffentlichen können.Bevor ich zu den musikalischen Aspekten komme möchte ich euch bitten, euer Gefühl zu beschreiben, als ihr realisiert habt, dass ihr euer erstes Full-Length Album veröffentlicht habt.

Es war ein ziemlich stolzer Moment, als wir unsere Promo Kopien per Post von Code666 erhalten haben. Das erste mal das komplette Produkt unserer Arbeit zu sehen, war ergreifend, da wir alle ziemlich viel in dieses investiert haben und es mit Aufrichtigkeit und Leidenschaft gemacht haben. Es war ein großer Moment für unsere persönliche Genugtuung. Ich mache jetzt Musik schon seit einigen Jahren, wie alle Member der Band, und so haben wir ein Produkt, das die ganzen letzten Jahre mit seinen musikalischen Erfahrungen zusammen fasst. All die Einflüsse und Emotionen in einem kompletten Paket zu sehen ist wunderschön. Es ist seltsam, denn während wir das Album gemacht haben, habe ich nie wirklich darüber nachgedacht, was die Leute davon halten werden und wie die Reviews ausfallen. Ich war darauf fixiert, Musik zu schaffen, die ich selber gerne hören würde und durch die ich meinen Emotionen Ausdruck verleihen kann. Erst als es dann fertig war, habe ich darüber nachgedacht, was andere Hörer davon halten könnten.

Wie lange habt ihr an dem Album gearbeitet?

Der komplette Aufnahme Prozess hat nicht wirklich lange gedauert. Wir haben alle Bass, Drum und Rhythmus Girarren nach zwei Tagen aufgenommen gehabt. Danach wurden die Synths, Lead Gitarren und Vocals über einige Wochen aufgenommen, während denen wir auch das Mixing und Mastering gemacht haben. Das Material wurde über einen Zeitraum von einem oder zwei Jahren geschrieben. Einige der Songs stammen auch von früheren Sessions und wir haben sie dann ein wenig für das Album geändert. Einige wurden auch erst kurz vor Ende des Aufnahme-Prozesses geschrieben. So konnten wir unsere neuen Ideen auch immer gleich mit einfließen lassen.

Wenn ihr eine Sache an eurem Album ändern könntet, wäre das was?

Während einiger Aufnahmen wurde ein wenig gehetzt, da wir einige Deadlines einhalten mussten. Das ist vor allem an den Vocals, insbesondere bei den Clean Vocals, bemerkbar. Über diese haben wir auch einiges an negativen Feedback bekommen. Es ist jetzt nichts, was mit dem ich total unzufrieden bin. Ich mag die Ehrlichkeit und Emotionalität, die von diesen groberen Vocals ausgehen. Es wäre aber gut gewesen ein wenig mehr Zeit zu haben, damit wir ein paar Sachen nochmal hätten aufnehmen können. Die meisten Sachen mussten wir in einem Take aufnehmen. Aber so haben wir eine Sache, die wir beim nächsten Album besser machen können.

Was sind eurer Meinung nach die größten Unterschiede zwischen "The Ancient Sorrow" und "The Malediction Fields"?

Auf der "The Malediction Fields" konnten wir unser Konzept noch mehr vertiefen, als es auf der EP der Fall war. Wir hatten bereits ein paar Songs fertig, und begannen uns als Band weiterzuentwickeln. Das kann man auch in dem weiter entwickelten Sound hören. Die schnelleren Phasen sind intensiver, die Besinnlichen sind bedrückender und die Bedrückenden Elemente, sowie die Synths haben dies maßgeblich ausgedehnt. Ich denke, dass es ein reiferes und geschliffeneres Werk als Ancient Sorrow ist. Außerdem sind unsere Einflüsse deutlicher zu erkennen. Ich weiß Ancient Sorrow aber immernoch zu schätzen, insbesondere die schweren, hypnotischen Ambience Teile. The Malediction Fields ist dabei aber mehr auf das Konzept fokussiert.

Könnt ihr uns etwas über die Zusammenarbeit mit dem neuen Label erzählen? Denkt ihr, dass ihr den richtigen Partner für eure Musik gefunden habt?

Code666 war sehr unterstützend für uns und hat einen wirklich guten Job bei dem Album gemacht. Wir waren sehr positiv überrascht, dass sie das Album in einem Deluxe-Digipack veröffentlichen wollen. Das zeigt uns den Glauben, den sie in das Album und unsere Band stecken. Hoffentlich wird die Arbeit, die wir in das Album gesteckt haben, diesen Aufwand gerecht. Außerdem haben wir einige großartige Labelkollegen wie Negura Bunget, eine Band, die wir so sehr schätzen, dass wir ein zweites mal mit ihnen spielen könnten. Sie vermitteln die selbe Ästhetik mit ihrer Musik wie wir.

Am 26ten März 2009 werdet ihr einen Gig mit der berühmten österreischichen Band Dornenreich und der amerikanischen Band Agalloch spielen. Beide spielen einen sehr individuellen Stil des Black Metals. Meiner Ansicht nach passt ihr perfekt in diese Konstellation. Außerdem wird eure Musik oft mit der von Dornenreich und Agalloch verglichen. Könnt ihr diesen Vergleich nachvollziehen und sind sie ein Einfluss auf eure Musik?

Ich persöhnlich habe die Musik von Dornenreich noch nie gehört, deshalb kann ich dazu nichts sagen. Die Musik von Agalloch ist mir hingegen geläufig und ich kann durchaus gewisse Parallelen erkennen. Allerdings ist es eine andere Band, die wir genügend schätzen, um mit ihnen die Bühne zu teilen. Wir haben sie in Belgien supported. Sie sind nette Jungs und wir teilen einige musikalische Gemeinsamkeiten. Da ich die Band aber erst vor kurzem kennen gelernt habe, konnte sie kein Einfluss auf das frühere Fen Material sein. Nun aber höre ich sie und sie wird vielleicht durch mein Unterbewusstsein Einfluss auf das neuer Fen Material haben. Übrigens werden wir auch in London mit ihnen die Bühne teilen.

Was können wir von Fen in dem Jahr 2009 erwarten?

Wir sind zur Zeit dabei Songs für das neue Album zu schreiben und einzuproben. Es ist eine aufregende Zeit und wir sind alle voller Ideen. Deshalb kommt das neue Material auch recht schnell zusammen. Wenn alles ideal verläuft, werden wir eventuell sogar noch Ende diesen Jahres ins Studio gehen können. Außerdem haben wir drei verschiedene exklusive Tracks für drei verschiedene Compilations aufgenommen. Eines ist auf einer Compilation von Code666 und die anderen beiden auf Compilations, die Bilder als Konzept haben. Ferner haben wir zwei neue Tracks aufgenommen und eine akkustik Version von The Gales Scream Of Loss. Diese sollen hoffentlich dieses Jahr veröffentlicht werden, also wird im Jahr 2009 einiges an neuem Material von Fen kommen.

Jetzt möchte ich kurz über die Black-Metal-Szene Englands sprechen. Kannst du uns etwas über die momentane Situation erzählen und Bands nennen, die du unseren Lesern empfehlen kannst?

Die UK Black Metal Szene wächst zur Zeit stark. Es kommen mehr Bands auf, die eine eigene Identität haben. Bands wie Wodensthrone und Niroth bringen ihre eigenen Elemente zu dem Black Metal Kern und statten es so mit einer eigenen Atmosphäre aus. Es ist gerade eine tolle Zeit für den UK Black Metal. Es ist das Ergebnis eines sehr langen Entwicklungsprozesses und es ermutigt mich sehr, da zur Zeit viele aufregende neue Bands entstehen.

Zuletzt möchte ich ein wenig Brainstorming mit euch machen. Was fällt euch zu den jeweiligen Begriffen ein?

Natur und Umweltschutz:

Etwas, das ich unterstütze aber nicht aktiv involviert bin. Vielleicht sollte ich das irgendwann in der Zukunft ändern.

Black Metal:

Intensive und emotionale Musik, der ultimative musikalische Ausdruck von negativen Emotionen. Ein Leitfaden, um seinen Horizont zu erweitern.

Darkthrone:

Charakteristischer und unverkennbarer lo-fi Black Metal. Es benötigt mehr als Worte, um ihrer Genialität ausdruck zu verleihen. Zur Zeit ziemlich fad.

Agalloch:

Tolle Band, nette Jungs. Ich freue mich darauf, ihr neues Material zu hören und mit ihnen wieder live zu spielen.

Festivals:

Etwas, in das wir sehr gerne involviert wären. Wir versuchen so schnell wie möglich, in einige Billings mit aufgenommen zu werden.

Social Networks:

Ein sehr nützlicher Weg, seine Musik selbst zu verbreiten und zu promoten.

Ich möchte mich erneut bei euch für das Interview bedanken! Die letzten Worte gehören euch.

Behaltet Fen im Jahr 2009 im Auge. Wir planen eine Menge an Gigs, also können wir hoffentlich bald die Livepräsenz ausbessern. Außerdem sollten die neuen Compilation Tracks veröffentlicht werden, die darauf hinweisen werden, in welche Richtung das 2. Album gehen wird...