Ich grüße euch, Anthony und Dany!
Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit für dieses Interview nehmt! Es ist mir wirklich eine Freude, mit euch ins Gespräch zu kommen, da das Debütalbum "Umbras de Barbagia" eurer Band "Downfall Of Nur" einen starken Eindruck bei mir hinterlassen hat. Man hört zu jeder Sekunde heraus, wie viel Mühe und Zeit in das Album investiert wurden. Wie fühlt ihr euch nun nach der Vollendung dieses Projektes?

Anthony: Hallo, vielen Dank für dieses Interview. Ich fühle mich derzeit sehr gut. Das Album läuft gut und ich bekomme großartiges Feedback von der Presse und Black Metal-Fans aus der ganzen Welt. Es ist einfach ein schönes Gefühl, wenn sich harte Arbeit auch auszahlt.

Nach einem Demo und einer EP hat "Umbras de Barbagia" sicherlich eine besondere Bedeutung für die Band. Wie würdest du den Stellenwert dieser Veröffentlichung im Kontext eurer Diskografie beschreiben?

Anthony: Natürlich hat das Album eine besondere Bedeutung für uns. Im Kontext meiner Diskografie, da "Umbras de Barbagia" mein erstes Full Length-Album nach vielen Demos und EPs, die ich auch mit anderen Projekten veröffentlichte, ist. Daher war es ein wichtiger Schritt für mich. Ich habe aber auch sehr viele Emotionen in das Album gesteckt, weswegen es mir auch persönlich sehr wichtig ist. Ich bin wirklich stolz auf das Album.

Was bedeutet "Umbras de Barbagia" und was verrät der Titel über die konzeptionelle Ausrichtung des Albums?

Anthony: Das Album soll eine Geschichte erzählen, die auf der Nuraghenkultur basiert. Genauer gesagt geht es um deren Untergang.

Könntest du ein paar Worte über das Cover verlieren? Das Bild hat eine sehr düstere und mystische Stimmung. Wolltest du hiermit etwas Spezielles ausdrücken?

Anthony: Wie bereits erwähnt ist "Umbras de Barbagia" ein Konzeptalbum, welches die Geschichte des Untergangs der Nuraghenkultur erzählt und ich wollte einen Aspekt davon im Cover des Albums wiederspiegeln. Ein maskierter Mann steht ruhig auf der Spitze des Barbagia-Berges, aber warum?
Nach der Eroberung durch die Römer und Jahre voller blutiger Kämpfe haben sich die restlichen Überlebenden, die an der Küste und im Flachland lebten, in die Berge in der Mitte der Insel zurückziehen. Hier konnten sie weiterhin ihre alten Götter huldigen, ihre eigene Sprache sprechen und frei sein. Die Maske ist eine traditionelle Barbagia-Maske, die eine Gottheit repräsentiert, welche es schon vor der Nuraghenkultur gab. Diese wird oft mit dem Stier in Verbindung gebracht, ein Zeichen der Stärke und des Lebens. Es handelt sich um eine der ältesten bekannten Gottheiten, die bereits 3000 v.Chr. in Amuletten und Gräbern verewigt wurde.
Ich denke, dass ein Cover den Inhalt eines Albums zusammenfassen muss, allerdings auf eine eigenständige, künstlerische Art. Im Falle von "Umbras de Barbagia" wollte ich ein auffälliges Motiv, weil das Album ein einzigartiges Konzept hatte. Das war die Vision, die ich hierzu im Kopf hatte.

Soweit ich weiß ist es das erste Mal, dass ein externer Sänger herangezogen wurde. Dany, wie hast du Anthony kennengelernt und warum hast du dich dazu entschlossen, mit ihm zu arbeiten?

Dany: Ich habe ein paar ältere Sachen von Antonio gehört und hatte stets großen Respekt für seine Arbeit. Da wir rund 400 Kilometer entfernt wohnen, hatten wir vorerst nur über das Internet Kontakt. Er erzählte mir, dass er an einem neuen Album arbeitet und fragte mich, ob ich ihm dabei aushelfen kann. Ich brauchte nicht einmal eine Hörprobe, sondern habe sofort zugestimmt. Als er mir dann die ersten Ausschnitte geschickt hatte, wusste ich, dass es ein großartiges Album wird.

Es ist fast eine Tradition, dass Sänger auch die Texte für eine Band schreiben. Ist es ein seltsames Gefühl für dich, die Gedanken eines Anderen vorzutragen?

Dany: Überhaupt nicht. Das Konzept des Albums ist einfach die persönliche Vision von Antonio und meine Stimme ist einfach ein weiteres Element des Ganzen. Ich habe das Angebot sehr gerne angenommen und angefangen, mich mit dem konzeptionellen Hintergrund zu befassen und Sachen über die Geschichte von Barbagia zu lesen, damit ich auch mit dem Kontext des Albums vertraut bin.

Ist es für dich das erste Mal, dass du ausschließlich in dieser hohen Tonlage schreist? Und hattest du eine spezielle Vorstellung davon, wie die Vocals auf diesem Album klingen sollen?

Dany: Nein, das ist nicht das erste Mal, ich habe auf einigen Veröffentlichungen in dieser hohen Tonlage gesungen. Bei "Seelenmord" habe ich beispielsweise noch höher gesungen. Antonio hat mir alle Freiheiten gegeben, wie die Vocals klingen sollen, also habe ich einfach einen Stil gewählt, bei dem ich der Meinung war, dass er zu der Musik passen würde.

Der Sound des Albums ist sehr erdig, homogen und warm. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass die Vocals relativ leise abgemischt wurden, sie klingen wie ein weiteres Instrument, wodurch die Produktion sehr dicht wirkt. Könntest du erklären, welchen Sound du bei der Produktion erreichen wolltest? Und was macht für dich eine gute (Black Metal-)Produktion aus?

Anthony: Nun, die Produktion des Albums hat sehr lange gedauert, alleine dadurch, dass wir keinerlei Eile hatten, das Album zu veröffentlichen. Dany und ich haben uns viel Zeit genommen, an den Details zu arbeiten und alternative Mixings auszuprobieren, bis wir endlich den finalen Sound erreichten. Ich denke, dass es bei Black Metal-Produktionen keine Kompromisse geben sollte... Eine Produktion sollte entweder Lo-Fi oder vergleichsweise gut sein, ich mag es nicht, wenn der Sound irgendwo dazwischen liegt. Dadurch geht die Magie verloren, zumal heute jeder mit wenig Aufwand und Wissen Musik aufnehmen kann.
Die Idee für "Umbras de Barbagia" war es, einen natürlichen und kraftvollen Sound zu kreieren, voller Atmosphäre, Klima und mit genügend Raum für die folklorischen Instrumente. Das alles summiert sich, um dem Album eine mystische Komponente zu verleihen und ich denke, dass wir unser Ziel bei der Produktion erreicht haben.

Anthony, du bist gebürtiger Sarde (Italien) und es ist hinreichend bekannt, dass die Nuraghenkultur einen großen Einfluss auf deine Musik hat. Beschreibe doch bitte deine Faszination für diese Kultur.

Anthony: Ich interessierte mich schon immer für alte Kulturen. Als Kind war es vor allem das alte Ägypten, welches mich faszinierte. Aber nachdem ich nach Ägypten gereist bin und mir die Pyramiden und Landschaften angeguckt habe, wurde ich desillusioniert. In meinen kindlichen Augen wurde die große ägyptische Kultur von Armut und internationalen Konzerne überschattet. National Geographic kann Dinge besser verkaufen, als sie sind.
Die Faszination für die Nuraghenkultur begann ebenfalls, als ich noch ein Kind war. Ich habe viel Zeit im Haus meines Onkels verbracht. Er hatte viele Bücher und andere Dinge über die Geschichte dieser Zivilisation. Ich erinnere mich an viele Illustrationen, die in seinem Haus waren. In den Sommern habe ich regelmäßig alte Ruinen mit meiner Familie besucht. Mein Vater und mein Onkel erzählten mir alte Sagen und Geschichten über die Schlachten und den Widerstand gegen die Römer und Karthager. Da hier meine Wurzeln liegen, entwickelte ich ein natürliches Interesse. Mit der geografischen Distanz wurden diese Gefühle nur verstärkt und ich werde oft nostalgisch, wenn ich mich zurückerinnere.

Viele europäische Bands singen über die altnordischen Kulturen, aber es gibt nur wenige Metal-Bands, die mit den Traditionen und Kulturen ihrer eigenen Region arbeiten. Wie erklärst du dir dieses Phänomen? Und hast du ein generelles Interesse für alte Kulturen und Mythologie oder ist es wirklich nur die Nuraghenkultur, die dich fasziniert?

Anthony: Ja, es macht mich wirklich traurig, wenn ich sehe, dass beispielsweise eine afrikanische Black Metal-Band über Odin, Thor und Freya singt. Ich denke, das ist einfach eine weitere Facette der Globalisierung und des Marketings. Afrika hat eine derart reiche Kultur, da sollte es eigentlich nicht nötig sein, über Odin zu singen. Ich möchte auf keinen Fall sagen, dass die eine Kultur besser als die andere ist, aber es würde das Genre einfach ein wenig origineller machen. Natürlich soll jeder das machen, was er für das Richtige hält, aber die Kultur und Geschichte der eigenen Region ist eine gute Quelle der Inspiration, sofern man einen Bezug zu diesem Themenfeld hat. Bands wie "Bathory", "Burzum" und "Enslaved" haben schließlich nur deswegen über altnordische Themen gesungen, weil sie sich als ein Teil davon fühlten und stolz darauf sind, und nicht weil es gerade im Trend liegt. Wie auch immer, mein Punkt ist, dass jeder das tun soll, was er gerne möchte, aber die nordischen Themen wurden doch zu einem ziemlichen Trend in der Szene.
Und um auf deine Frage zurückzukommen: Ja, ich habe ein generelles Interesse für Kultur, Mythologie und Geschichte. Als Kind wollte ich sogar Archäologe werden, aber dann fing ich an, Gitarre zu spielen.

Hatte dein Umzug nach Argentinien einen merkbaren Einfluss auf deine künstlerische und persönliche Entwicklung?

Anthony: Naja, als ich nach Argentinien gezogen bin, war ich gerade einmal elf Jahre alt. Alles war neu für mich, aber es gibt sehr viele Europäer und Italiener in Argentinien. Ich denke, das war der Grund dafür, dass ich mich nicht nur wie ein Fremder gefühlt habe. Ein Jahr nachdem ich hierher gezogen bin, fing ich an, Gitarre zu spielen und der Rest kam mit der Zeit. Also ja, nach Argentinien zu ziehen hatte einen merkbaren Einfluss auf meine künstlerische und persönliche Entwicklung. Vielleicht hätte ich niemals eine Gitarre in die Hand genommen, wenn ich nicht hierher gezogen wäre.

Da Argentinien in den europäischen Medien nicht sehr präsent ist, möchte ich dich bitten, die Essenz der Natur und Kultur deines Landes aus der Sicht eines Künstlers zusammenzufassen.

Anthony: Nun, bezüglich der Natur ist Argentinien ein Land, das alles vereint: Klimazonen, Berge, Wüsten, Flachland, Wälder, Seen und das Meer. Leider werden diese Dinge sehr schlecht verwaltet. Was die Kultur betrifft, ist das Land recht seltsam. Einige Leute werden mich sicherlich hierfür töten wollen, aber Argentinien hat keine eigene Kultur. Das liegt vor allem daran, dass es ein sehr junges Land ist, das hauptsächlich von Einwanderern geprägt ist, weswegen es einfach eine Mixtur verschiedenster Traditionen und Kulturen ist. Leider wurden die meisten Ureinwohner Amerikas während der Kolonisation abgeschlachtet.

Was mir am meisten an "Umbras de Barbagia" gefällt, sind die unzähligen Arrangements, die kleinen Details und die Finesse im Songwriting, was mich an Bands wie "Agalloch", "Tiamat" (besonders das "Wildhoney"-Album) und "In The Woods..." erinnert. Das stellt gleichzeitig aber auch einen Bruch mit dem monotonen Kern des Black Metals dar, auch wenn das Genre einen fundamentalen Einfluss auf deine Musik hat. Wie würdest du selbst die Musik von "Downfall Of Nur" im Kontext des Albums beschreiben? Und würdest du die Musik überhaupt noch Black Metal nennen?

Anthony: Ich weiß es wirklich nicht, ich wollte einfach nur ein Album machen, das vom Black Metal inspiriert ist, und habe versucht, eher gefühlvoll als verkopft zu agieren. Ich wollte auf keinen Fall ein klassisches Black Metal-Album machen, sondern ein Werk, welches einige Elemente und das Gefühl des Black Metals aufgreift und diverse Folk-Elemente und andere Dingen kombiniert.
Dany: Ich stimme dir zu, es finden sich wirklich einige Elemente der Bands wieder, die du genannt hast, aber das war nicht vorsätzlich. Die Songs haben auf den einen oder anderen Weg eine eigene Persönlichkeit entwickelt und ab einen gewissen Punkt funktioniert das Musizieren ganz von alleine. Ich denke, dass ist die richtige Art, Musik zu machen. Dinge hinzuzufügen, wenn ein Lied danach fragt. Der Black Metal-Anteil ist nicht zu bestreiten, aber es war nicht das Anliegen, eine Kopie von dieser oder jener Band zu sein. Die Arbeit verlief einfach ganz natürlich und die Einflüsse kamen auf diese Weise in das Album.

Auf dem Album finden sich einige exotische Sounds und Instrumente. Was ist denn beispielsweise das großartig klingende Blasinstrument, welches immer wieder auf dem Album erklingt?

Anthony: Die Instrumente, die man am häufigsten hört, sind die Quenacho-Flöte und die Launedda, alte Instrumente aus Sardinien und Ägypten.

Könntest du deine Art des Musizierens beschreiben? Gibt es vielleicht bestimmte Umstände, unter denen du besonders kreativ bist?

Anthony: Ich denke, da unterscheide ich mich nicht groß von anderen Musikern. Ich bin gerne allein, so dass mich niemand stören kann und ich mich entspannen und auf die Musik fokussieren kann. Das ist allerdings ein Umstand, den jede Person braucht, sei es zum Lernen, Arbeiten oder Üben. Manchmal muss ich aber meinen Kopf frei kriegen, dann steige ich in den Bus, setze meine Kopfhörer auf und schaue einfach durch das Fenster. Zusätzlich meditiere ich, gehe an der Küste spazieren, gucke Filme oder lese. Dann kommen die Ideen meistens ganz von alleine. Das sind die Rituale, die bei mir für gewöhnlich funktionieren.

Was betrachtet ihr als wesentlichen Aspekt der Musik von "Downfall Of Nur"? Vielleicht vertretet ihr diesbezüglich sogar unterschiedliche Ansichten?

Anthony: Ich weiß wirklich nicht, was die Essenz der Musik von "Downfall Of Nur" ist, ich mache einfach nur Musik. Vielleicht ist das das Konzept oder die Mixtur von Folk-Elementen und Black Metal. Ich versuche immer, mein Bestes zu geben und mit viel Herz und Passion zu arbeiten. Das ist wohl die Essenz.
Dany: Aus meiner Sicht ist es tatsächlich ein wenig anders, da ich das Album nur mitgeformt habe, der wesentliche Teil aber schon von Antonio vorgegeben wurde. Die Arbeit verlief dabei ohne große Schwierigkeiten. Vielleicht weil wir einen ähnlichen Musikgeschmack haben, vielleicht auch aufgrund der guten Chemie, die zwischen uns beim Musizieren vorherrscht. Das ganze Album ist sehr natürlich entstanden. Und auch wenn Folk-Elemente vorhanden sind, hat das Album eine sehr spezielle Atmosphäre, die es von anderen, traditionellen Black Folk-Alben unterscheidet.

Gibt es Pläne, eure Musik irgendwann einmal live umzusetzen? Ich kann mir vorstellen, dass es sehr schwer ist, eure Musik auf eine Bühnenperformance anzupassen. Das würde viele Musiker erfordern, um auch sämtliche Arrangements und Instrumente umsetzen zu können.

Anthony: Fürs Erste wird es keine "Downfall Of Nur"-Konzerte geben, es ist als reines Studio-Projekt gegründet worden und nicht dazu gedacht, live zu funktionieren. Zusätzlich ist es einfach nicht die Art der Musik, die man ohne weiteres auf die Bühne transferieren kann. Es ist sicherlich möglich, aber wie du bereits sagtest, bräuchte man sehr viele Musiker oder man würde Backing-Tracks für die traditionellen Instrumente verwenden, was wiederum die Musik entzaubern würde. Daher wird "Downfall Of Nur" auch weiterhin erstmal nur als Studio-Projekt geführt.

Das Album wurde über Avantgarde Musik, einem sehr bekannten und renommierten Label veröffentlicht. Wie bist du mit dem Label in Kontakt gekommen und bist du mit der Zusammenarbeit zufrieden?

Anthony: Nun, als das Album fertig war, habe ich zwei Trailer gemacht. Diese Trailer wurden bei YouTube hochgeladen, um das Album im Internet zu promoten. Danach schickte ich das Album an einige Labels, mit denen ich in Kontakt war. Zu unserer Überraschung war Avantgarde Music das erste Label, das Interesse an einer Zusammenarbeit hatte und das Album veröffentlichen wollte. Und ja, ich bin mit der Zusammenarbeit zufrieden, alles läuft gut soweit.

Ich möchte an dieser Stelle gerne ein kleines Experiment mit euch machen. Bitte erstellt die Tracklists für zwei hypothetische Sampler mit einer jeweils anderen konzeptionellen Ausrichtung und, sagen wir, sieben bis 14 Songs. Anthony, dein Sampler soll Bands enthalten, die für dich eine persönliche Bedeutung und deinen Weg als Musiker beeinflusst haben. Er soll deine musikalische Entwicklung zusammenfassen und die Bands beinhalten, die dich inspiriert haben.
Dany, dein Sampler soll unseren Lesern einen Eindruck von der argentinischen Musiklandschaft geben und ausschließlich Bands deines Heimatlandes enthalten, die du unterstützt.

Anthony:

"Black Sabbath" - Changes
"The Misfits" - Hybrid Moments
"The Ramones" - Kill That Girl
"Led Zeppelin" - Dazed And Confused / Stairway To Heaven
"Pink Floyd" - Echoes / Pigs (Three Different Ones)
"The Beatles" - A Day In The Life
"King Crimson" - Islands / Moonchild
"Fabrizio de Andre" - Inverno
"Nick Drake" - Time Has Told Me
"Espers" - Dead Queen
"Darkthrone" - Kathaarian Life Code
"Burzum" - My Journey To The Stars
"Opeth" - Forest Of October
"Ulver" - Not Saved
"Wolves In The Throne Room" - (A Shimmering Radiance) Diadem Of 12 Stars
"Agalloch" - Not Unlike The Waves

Dany:

"Nemoris"
"Prion"
"Warbreed"
"Sobre Tus Cenizas"
"Wolves Winter"
"Heimldaalr"
"Ancestrum"
"Psicosfera

An dieser Stelle sind wir am Ende des Interviews angelangt. Ich möchte mich bei euch beiden für eure Zeit bedanken und wünsche euch alles Gute für die Zukunft. Die letzten Worte gehören euch.

Anthony: Vielen Dank für das Interview, die Rücksicht und Geduld! Beste Grüße!
Dany: Vielen Dank für dein Interesse und den Support!